Presse + Stimmen:


Auszugsweise zu den Romanen:

zu Mord zwischen Ebbe und Flut
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  zu Mord im Nebel

auf: www.leuchttürme.de
Fazit: Spannung, die sich durchzieht, steigert, bis ans Ende anhält - mit einem überraschenden
Ausgang zu einem brisanten Kriminal-Thema.

Stimmen auf amazon:
- Ein stringent erzählter Krimi, der viele Erläuterungen zur Kreigsmarineseefahrt gibt, ohne das diese die Handlung unnötig bremsen oder die Spannung auflösen. Ein erfreulicher - bis auf die Taten -

- Die bisher positiven Rückmeldungen haben mich dazu motiviert, dieses Buch zu kaufen und ich wurde nicht enttäuscht.Das Buch ist flüssig geschrieben und die Geschichte absolut spannend, ich konnte es kaum weglegen...



    zu Mord unter Segeln:

 "Unterhaltsam neben der Krimispannung sind in Christiane Frankes Büchern immer auch die Schilderungen der norddeutschen Landschaften uind die ständigen Kontroversen zwischen der erdverbundenen Oda und der eleganten Christine." Margarete v. Schwarzkopf für NDR1 Niedersachsen

"Es ist immer wieder ein Vergnügen, sich die spannenden Küstenkrimis von Christiane Franke zu Gemüte zu führen. Irgendwie fühlt man sich so heimisch beim Lesen, schließlich geschieht alles direkt "um die Ecke"!" Neue Rundschau am 21.03.2012

"Ein komplexer - und vergleichsweise ruhiger- Kriminalroman, der gerade die Atmosphäre Langeoogs hervorragend einfängt ... Genau das Richtige für Ostern im Strandkorb." Ein Leser auf www.buechertreff.de

"Solider erzählter und unterhaltsamer Kriminalroman mit einigen persönlichen Problemen auf Seiten der Ermittelnden, die aber die Geschichte nicht unnötig überlagern und einem Fall, wie man ihn auf Langeoog fast glauben könnte, wenn man die Insel ein wenig kennt. Prima Osterferienlektüre für den Strandkorb mit dicker Jacke, Kuscheldecke und Thermoskanne." Leserrezension auf www.amazon.de

http://www.annette-traks.com/2012/07/04/franke-christiane-mord-unter-segeln-2012/
.... Überhaupt gelingt es der Autorin meisterlich, den Leser immer wieder mit „hingeworfenen“ Bröckchen auf verheißungsvolle Fährten zu locken. Aber kaum wähnt man sich als Co-Ermittler der Aufklärung des Falles nahe, haben sich die Köder scheinbar wieder verflüchtigt, die gedanklichen Spuren sich als Irrweg entpuppt. - Und dabei ist, rückblickend betrachtet, die Auflösung ebenso genial wie logisch einfach.
Resümee: Ein spannendes Buch mit einer guten Portion Lokalkolorit, ohne dass man davon jedoch übersättigt wird. Daher ist es nicht nur als Lektüre während des Ostfriesland- und Strandurlaubs hervorragend geeignet, sondern ebenso z.B. im Hinterland der Costa del Sol zum „Abtauchen“ in mörderische heimatliche Gefilde.

     zu Mord im Watt

Jeversches Wochenblatt:
..."Und genau so lieben die Leser Christiane Franke: Wer den Roman begonnen hat, kann ihn nicht mehr aus der Hand legen. Eine spannungsgeladene Lektüre bis zur letzten Seite."

Bremer Weserkurier:
"... Autorin Christiane Franke entwickelt hier einen Krimi mit viel aktuellem Lokalkolorit ohne Längen mit dunklen, eiskalten Auftragstätern, mit schwerkranken, verzweifelt nach Rettung suchenden Menschen und einer überraschenden Enthüllung zum Finale. (pg)..."


   zu Mord ist aller Laster Ende

Margarete v. Schwarzkopf in der Sendung Neue Bücher NDR1:
... "Mord ist aller Laster Ende" ist vor allem ein unterhaltsamer Roman mit allem, was zu einem guten Krimi gehört - Morde mögen zwar an bestimmten Schauplätzen geschehen, kennen aber keine regionalen Grenzen.

NDR 1
"Ein unterhaltsamer Krimi mit allem, was zu einem guten Krimi dazu gehört: interessante Schauplätze, ein Fall mit Überraschungen, eine Reihe Verdächtiger mit einsichtigen Motiven und vor allem eine Hintergrundgeschichte, die zum Dreh- und Angelpunkt der Handlung wird und nicht von Pappe ist. Ein Regionalkrimi, den man überall lesen kann."

   zu
Blutrote Tränen

Die Zeitschrift Lesart schreibt in der Ausgabe 2/07
Geschickt spinnt die Krimiautorin Christiane Franke ein Netz aus verwirrenden Vermutungen, Verdächtigungen und möglichen Tatmotiven, durch das sich Christine und Oda kämpfen müssen. Psychische Abgründe tun sich auf, die hinter der Fassade der Ehrbarkeit und des Kunstsinns allzu lange verborgen wurden. Und das in der schönen Stadt Wilhelmshaven! Leider - oder Gott sei Dank! - ist alles nur erfunden, bis auf die reizvolle Landschaft, die Stadt und die Nordsee. »Blutrote Tränen« ist ein OstFrieslandkrimi vom Feinsten.